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ak tronic Skylanders Swap Force Charakter Freez...
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Die Skylanders Figur Freeze Blade als Erweiterung zum Videospiel Skylanders Swap Force. In Skylanders Swap Force, einem unglaublich innovativen Abenteuer, sammeln Kinder echte Figuren und übertragen sie direkt in das Videospiel mithilfe des magischen „Portal of Power“. Das magische „Portal of Power“ (nicht enthalten) dient als Brücke zwischen unserer Welt und der fantastischen Welt von Skylanders Swap Force: Spieler erwecken die Charaktere zum Leben, indem sie sie auf das Portal of Power stellen. Das Portal überträgt sie direkt in das Videospiel. Interaction-Figuren – Jeder Spielzeug-Charakter hat eine einzigartige Persönlichkeit und verfügt über individuelle Kräfte und Fähigkeiten. Diese bringen ihm Vorteile in bestimmten Levels, für spezielle Aufgaben und im Kampf gegen gigantische Gegner. Verschiedenste Figur-Kategorien – Charaktere sind in Klassen unterteilt, die sich an den Element-Typen orientieren (Erde, Luft, Feuer, Wasser, Leben, Untote, Zauber & Technik). Auch haben alle ihre eigenen heldenhaften Aufgaben zu lösen, die für jeden Charakter einzigartig sind. Spieler können Figuren sammeln und dann strategisch ihren bevorzugten Charakter innerhalb der verschiedenen Element-Typen wählen, um bestimmte Hindernisse und Feinde zu überwinden oder um neue Puzzles zu lösen. Die Spielfiguren „erinnern“ sich an alle dynamischen Erfahrungen ihres Abenteuers und können individuell ausgestattet werden. Jeder Charakter beinhaltet ein „Gehirn“, das sich an Erfahrungen und erspielte Fähigkeiten (Statistiken, neue Angriffs- und Spezial-Manöver, gesammeltes Gold) erinnert und diese direkt in der Figur speichert. So kann jeder seine persönlich aufgewertete und ausgestattete Figur mit zu Freunden nehmen. Als er noch jung war, zog Freeze Blades Familie von der Eiswüste von Vesh an die großen Lavaseen. Es stellte sich heraus, dass es ziemlich schwierig für Freeze Blade war, sich anzupassen. Er war nicht nur der Einzige seiner Art, es war dort auch unglaublich heiß, Schlittschuhlaufen oder Ähnliches konnte er vergessen. Aber im Laufe der Jahre lernte er, mit den anderen feurigen Wesen klarzukommen, und entdeckte sogar, dass er die magische Fähigkeit hatte, auf jeder beliebigen Oberfläche Schlittschuh zu laufen ... sogar auf brodelnder Lava. Eines Tages - er war gerade dabei, einen neuen Eislava-Rekord aufzustellen - traf er auf Blast Zone, dem ein paar fiese Zauberknilche aufgelauert hatten. Als Freeze Blade einschritt, um ihn zu verteidigen, war Blast Zone derart von seinen Fähigkeiten beeindruckt, dass er ihn Meister Eon vorstellte, der ihn einlud, sich den Skylandern anzuschließen. Kraft 140 Rüstung 75 Beweglichkeit 200 Luck 85 KOMBINIERBAR MIT: Skylanders SWAP Force Warnhinweise: ACHTUNG Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet. Erstickungsgefahr aufgrund verschluckbarer Kleinteile.

Anbieter: OTTO
Stand: 30.03.2020
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Elements of Venice
29,00 € *
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Der stets im Wandel begriffene Charakter Venedigs, einer Stadt, in der die meisten Gebäude im Lauf der Jahrhunderte, in Folge politischer und kultureller Entwicklungen und Umstürze, substantielle volumetrische und formale Veränderungen erfahrenhaben, werden in Elements of Venice anhand der Analyse einzelner Architekturelemente verdeutlicht. Dieser Band wurde als Forschungsprojekt parallel zu Fundamentals der 14. Architekturbiennale Venedig, kuratiert von Rem Koolhaas entwickelt. Er ermöglicht Erkenntnisse über venezianische Fassaden, Treppen, Korridore, Böden, Dachschrägen, Decken, Türen, Herdstellen, Fenster, Balkone und Wände. Als "Produkte nicht nur des Geistes, sondern auch gesellschaflicher Organisationsformen" werden die einzelnen Elemente aus ihrem pittoresken Kontext und aus dem Postkartenhaften Venedigs herausgelöst. Mit einer Kombination aus Collagen, Zeichnungen,Fotografien, Gemälden, Filmstils und Zitaten wird der Leser an eine radikal neue Sicht auf Venedig herangeführt. Wie die Fotografie einer Camera obscura, die durch oft irrelevante Verzierungen hindurch, direkt auf das Skelett, also die einzelnen Elemente eines Gebäude sieht, ermöglicht dieser Guide, die fundamentalen Veränderungen besser zu verstehen, die Venedig in den vergangenen Jahrhunderten geformt haben. Die Stadt, die zumindest in architektonischer Hinsicht als auf Ewigkeit "eingefroren" erscheint, hat oft an vorderster Front mitgewirkt, wenn es darum ging, architektonische Konventionen zu hinterfragen. Dies sowohl in den Zeiten der Republik (bis 1797), in der gotische und an die Renaissance gemahnende Stile politische und ideologische Bedeutungsträger waren, als auch in den letzten zwei Jahrhunderten, während derer Venedig trotz des hemmenden Leitspruchs "Com era, dov era" ("Wie es war, wo es war") eine beispiellose städtebauliche Entwicklung durchlaufen hat.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.03.2020
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Durch menschliche Kunst und Gedanken gemacht
85,90 CHF *
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Die Arbeit behandelt befüllbare anthropomorphe, meist weibliche Gefässfigurinen, Gesichtsgefässe, Gesichtsdeckel und vollplastische Figurinen mit applizierten befüllbaren Gefässen des Neolithikums und der Kupferzeit zwischen dem Vorderem Orient und Mitteleuropa. Diese stammen meist aus Siedlungen, selten aus Gräbern. Von Anatolien erfolgte im 6. Jt. eine Ausbreitung bis Mitteleuropa, im 4. Jt. laufen die letzten Figuralgefässe aus. Formen und Motive zeigen weitreichende Fernbeziehungen an. Die Darstellungsweise war realistisch bis reduziert. Die Deutung des Dekors reicht von Symbolen über Identitätszeichen bis zu Kleidungsbestandteilen. Jüngere anthropomorphe Gefässe lassen sich nicht aus den frühen Stücken ableiten, ebensowenig können Deutungen jüngerer Funde rückprojiziert werden. Die Figuralgefässe wurden im häuslichen Kontext genutzt, Reste von Inhalten fehlen. Wegen der langen Laufzeit und weiten Verbreitung identischer Sujets handelt es sich nicht um Abbilder realer Personen. Teilweise ist der Charakter einer “Maskierung” deutlich. Variable Form und Grösse deuten auf unterschiedliche Funktion. Die Befüllbarkeit und Entleerbarkeit kann mit Libationen oder Übergangsriten zu tun haben. This study deals with fillable anthropomorphic - mostly female - figural ceramic vessels, face vessels, face lids, and solid figurines with attached fillable miniature vessels of the Neolithic and Chalcolithic between the Near East and Central Europe. They mostly come from settlements, rarely out of graves. They originated in Anatolia and dispersed to Central Europe in the 6th mill. In the 4th mill. the last figural vessels phased out. Shapes and motifs indicate long-distance contacts. Their mode of representation was realistic to reduced. The interpretation of ornaments reaches from symbols via identity markers to the depiction of costume elements. Later anthropomorphic vessels cannot be deduced from these early specimens, nor can interpretations of younger finds be transferred to earlier ones. Figural vessels were mainly used in domestic contexts, remains of contents did not survive, however. Because of the long lifespan and wide distribution of identical subjects, the figures do not represent real persons. Partly, the character of a “masking” is obvious. Variable forms and sizes hint at different purposes. The fact that they could be filled and emptied might have to do with libations and rites de passage.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.03.2020
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Elements of Venice
39,90 CHF *
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Der stets im Wandel begriffene Charakter Venedigs, einer Stadt, in der die meisten Gebäude im Lauf der Jahrhunderte, in Folge politischer und kultureller Entwicklungen und Umstürze, substantielle volumetrische und formale Veränderungen erfahren haben, werden in Elements of Venice anhand der Analyse einzelner Architekturelemente verdeutlicht. Dieser Band wurde als Forschungsprojekt parallel zu Fundamentals der 14. Architekturbiennale Venedig, kuratiert von Rem Koolhaas entwickelt. Er ermöglicht Erkenntnisse über venezianische Fassaden, Treppen, Korridore, Böden, Dachschrägen, Decken, Türen, Herdstellen, Fenster, Balkone und Wände. Als 'Produkte nicht nur des Geistes, sondern auch gesellschaflicher Organisationsformen' werden die einzelnen Elemente aus ihrem pittoresken Kontext und aus dem Postkartenhaften Venedigs herausgelöst. Mit einer Kombination aus Collagen, Zeichnungen, Fotografien, Gemälden, Filmstils und Zitaten wird der Leser an eine radikal neue Sicht auf Venedig herangeführt. Wie die Fotografie einer Camera obscura, die durch oft irrelevante Verzierungen hindurch, direkt auf das Skelett, also die einzelnen Elemente eines Gebäude sieht, ermöglicht dieser Guide, die fundamentalen Veränderungen besser zu verstehen, die Venedig in den vergangenen Jahrhunderten geformt haben. Die Stadt, die zumindest in architektonischer Hinsicht als auf Ewigkeit 'eingefroren' erscheint, hat oft an vorderster Front mitgewirkt, wenn es darum ging, architektonische Konventionen zu hinterfragen. Dies sowohl in den Zeiten der Republik (bis 1797), in der gotische und an die Renaissance gemahnende Stile politische und ideologische Bedeutungsträger waren, als auch in den letzten zwei Jahrhunderten, während derer Venedig trotz des hemmenden Leitspruchs 'Com era, dov era' ('Wie es war, wo es war') eine beispiellose städtebauliche Entwicklung durchlaufen hat.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.03.2020
Zum Angebot
Durch menschliche Kunst und Gedanken gemacht
66,70 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Arbeit behandelt befüllbare anthropomorphe, meist weibliche Gefäßfigurinen, Gesichtsgefäße, Gesichtsdeckel und vollplastische Figurinen mit applizierten befüllbaren Gefäßen des Neolithikums und der Kupferzeit zwischen dem Vorderem Orient und Mitteleuropa. Diese stammen meist aus Siedlungen, selten aus Gräbern. Von Anatolien erfolgte im 6. Jt. eine Ausbreitung bis Mitteleuropa, im 4. Jt. laufen die letzten Figuralgefäße aus. Formen und Motive zeigen weitreichende Fernbeziehungen an. Die Darstellungsweise war realistisch bis reduziert. Die Deutung des Dekors reicht von Symbolen über Identitätszeichen bis zu Kleidungsbestandteilen. Jüngere anthropomorphe Gefäße lassen sich nicht aus den frühen Stücken ableiten, ebensowenig können Deutungen jüngerer Funde rückprojiziert werden. Die Figuralgefäße wurden im häuslichen Kontext genutzt, Reste von Inhalten fehlen. Wegen der langen Laufzeit und weiten Verbreitung identischer Sujets handelt es sich nicht um Abbilder realer Personen. Teilweise ist der Charakter einer “Maskierung” deutlich. Variable Form und Größe deuten auf unterschiedliche Funktion. Die Befüllbarkeit und Entleerbarkeit kann mit Libationen oder Übergangsriten zu tun haben. This study deals with fillable anthropomorphic - mostly female - figural ceramic vessels, face vessels, face lids, and solid figurines with attached fillable miniature vessels of the Neolithic and Chalcolithic between the Near East and Central Europe. They mostly come from settlements, rarely out of graves. They originated in Anatolia and dispersed to Central Europe in the 6th mill. In the 4th mill. the last figural vessels phased out. Shapes and motifs indicate long-distance contacts. Their mode of representation was realistic to reduced. The interpretation of ornaments reaches from symbols via identity markers to the depiction of costume elements. Later anthropomorphic vessels cannot be deduced from these early specimens, nor can interpretations of younger finds be transferred to earlier ones. Figural vessels were mainly used in domestic contexts, remains of contents did not survive, however. Because of the long lifespan and wide distribution of identical subjects, the figures do not represent real persons. Partly, the character of a “masking” is obvious. Variable forms and sizes hint at different purposes. The fact that they could be filled and emptied might have to do with libations and rites de passage.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.03.2020
Zum Angebot
Elements of Venice
29,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Der stets im Wandel begriffene Charakter Venedigs, einer Stadt, in der die meisten Gebäude im Lauf der Jahrhunderte, in Folge politischer und kultureller Entwicklungen und Umstürze, substantielle volumetrische und formale Veränderungen erfahren haben, werden in Elements of Venice anhand der Analyse einzelner Architekturelemente verdeutlicht. Dieser Band wurde als Forschungsprojekt parallel zu Fundamentals der 14. Architekturbiennale Venedig, kuratiert von Rem Koolhaas entwickelt. Er ermöglicht Erkenntnisse über venezianische Fassaden, Treppen, Korridore, Böden, Dachschrägen, Decken, Türen, Herdstellen, Fenster, Balkone und Wände. Als 'Produkte nicht nur des Geistes, sondern auch gesellschaflicher Organisationsformen' werden die einzelnen Elemente aus ihrem pittoresken Kontext und aus dem Postkartenhaften Venedigs herausgelöst. Mit einer Kombination aus Collagen, Zeichnungen, Fotografien, Gemälden, Filmstils und Zitaten wird der Leser an eine radikal neue Sicht auf Venedig herangeführt. Wie die Fotografie einer Camera obscura, die durch oft irrelevante Verzierungen hindurch, direkt auf das Skelett, also die einzelnen Elemente eines Gebäude sieht, ermöglicht dieser Guide, die fundamentalen Veränderungen besser zu verstehen, die Venedig in den vergangenen Jahrhunderten geformt haben. Die Stadt, die zumindest in architektonischer Hinsicht als auf Ewigkeit 'eingefroren' erscheint, hat oft an vorderster Front mitgewirkt, wenn es darum ging, architektonische Konventionen zu hinterfragen. Dies sowohl in den Zeiten der Republik (bis 1797), in der gotische und an die Renaissance gemahnende Stile politische und ideologische Bedeutungsträger waren, als auch in den letzten zwei Jahrhunderten, während derer Venedig trotz des hemmenden Leitspruchs 'Com era, dov era' ('Wie es war, wo es war') eine beispiellose städtebauliche Entwicklung durchlaufen hat.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.03.2020
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